Capatect Perimeterdämmplatte 113

Artikelnummer: 761
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Wärmedämmplatte nach DIN EN 13163 (EPS) aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum, Typ: EPS PW, bauaufsichtlich zugelassene Perimeterdämmplatte

Dämmplatten zur außenseitigen Wärme­dämmung erdberührender Gebäude­flächen, sowie zur Dämmung von Sockelflächen innerhalb der Caparol Fassadendämmsysteme.

Eigenschaften
– WLZ 0,032 beim Einbau im Sockelbereich, WLZ 0,036 beim Einbau unter der Geländeoberkante
– Brandverhalten B1 (DIN 4102/DIN EN 13501)
– Typ: EPS PW (= außenliegende Wärmedämmung von Wänden gegen Erdreich – außerhalb der Abdichtung –, nach DIN V 4108-10)
– Güteschutz gem. BFA QS
– Partikelschaum, formgeschäumt
– Allgemeine Bauaufsichtlich zugelassene Dämmplatten für den Perimeterbereich, in den Dicken 60 mm bis 300 mm.
– Die Anwendung als Perimeterplatte ist bis zu einer Tiefe von 3 m unter der Geländeoberfläche zulässig
– alterungsbeständig, verrottungsfest
– frei von FCKW, HFCKW
– leicht zu bearbeiten
– Kantenausbildung: stumpf
– Farbtöne: grau, Oberfläche geprägt

Beim Einsatz der Platte im Perimeterbereich (unter der Geländeoberkante), beträgt die Wärmeleitzahl 0,036 W/(m·K). Beim Einsatz der Platte im Sockelbereich, beträgt die Wärmeleitzahl 0,032 W/(m·K).

Wärmeleitfähigkeit: 0,032 / 0,036 W/(m·K), nach DIN 4108
Diffusionswiderstandszahl: µ = 40/100 gemäß DIN EN 12086
Druckspannung bei 10 % Stauchung: ≥ 150 kPa
Rohdichte: ≥ 27 kg/m³ nach DIN EN 1602
Wasseraufnahme: ≤ 3 Vol.-% nach DIN EN 12087

Geeignete Untergründe
Die Capatect-Perimeterdämmplatten dürfen zur Wärmedämmung erdberühren­der Bauteilflächen außerhalb der Bauwerksabdichtung verwendet werden. Sie sind nicht einsetzbar auf lösemittel­halti­gen Abdichtungsmassen, und nicht geeignet zur Verwendung unter statisch tragenden Bauteilen.

Oberhalb des Erdreichs können sie auf neubaugleichen mineralischen Untergründen, festen Altputzen, tragfähigen Alt­anstrichen oder -beschichtungen aufgebracht werden.

Die Anwendung im Kapillarsaum des Grundwassers, im Bereich von drückendem Wasser und im Wandbereich, in Tiefen > 3 m, ist nicht zulässig. Bei Vor­handensein von bindigen oder geschichte­ten Böden, bei denen Stau- oder Schich­tenwasser auftreten kann, ist eine Dränung nach DIN 4095 vorzusehen.
Untergrundvorbereitung
Voraussetzung für das Anbringen einer Perimeterdämmung ist eine bauseits vor­handene, auf die am Objekt vorherrschen­den Belastungen abgestimmte Feuchtig­keitsabdichtung. Entsprechend den Vor­gaben der DIN 18195 ist die vertikale Feuchtigkeitsabdichtung bis ca. 30 cm über die Erdreichoberkante zu führen.
Hinsichtlich der Ebenheit des Untergrundes ist die DIN 18202 einzuhalten.

Auf Verlegeflächen oberhalb der Ab­dich­tung muß Mauerwerk, Beton, Putz oder festhaftender Anstrich sauber, trocken und tragfähig sein. Verunreinigungen und trennend wirkende Substanzen (z. B. Schalöl) sowie vorstehende Mörtelgrate sind zu entfernen.

Schadhafte, blätternde Anstriche und Strukturputze sind weitmöglichst zu entfernen. Putzhohlstellen sind abzuschlagen und flächenbündig beizuputzen. Stark saugende, sandende oder mehlende Oberflächen sind gründlichst bis zur festen Substanz zu reinigen und mit Sylitol-Konzentrat 111 zu grundieren.
Verbrauch: 1 m2/m2
Verarbeitungsbedingungen
Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C und über +30 °C liegen. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den Kommentar ATV DIN 18345 Punkt 3.1.3 ungeeignete klimatische Bedingungen. Nicht in Verbindung mit aromatischen Lösemitteln bringen.

Impressum
Inhaber: Jens Hardt
Maler- und Lackierermeister
Sachkundiger für Asbestzement und Schimmelbefall
Sachkundiger für Brandschutzbeschichtungen mit Zulassung nach DIN 4102
Kalkarer Str. 7
47574 Goch

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